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Barcode-Etiketten selbst drucken – für Artikel und Lagerorte

Mit Vaydena Lager erzeugen Sie Ihre eigenen Codes und drucken die Etiketten selbst: auf einem normalen Drucker mit Etikettenbögen oder auf einem Etikettendrucker. Der Druckbogen entsteht direkt im Browser.

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Eigene Codes statt Herstellerbarcode

Jeder Artikel erhält automatisch eine fortlaufende Nummer wie ART-000124. Das Präfix legen Sie selbst fest. Daraus erzeugt die App QR-Codes oder Code-128-Barcodes, die gängige Scanner lesen.

Auch Lagerorte bekommen ein eigenes Etikett. Wer ein Regal oder ein Fahrzeug beklebt, kann Orte und Artikel direkt scannen.

Vorhandene EAN-Codes weiter nutzen

Trägt ein Artikel schon einen EAN-13-, EAN-8- oder UPC-Code vom Hersteller, müssen Sie nicht neu etikettieren. Sie scannen den Code einmal und ordnen ihn dem Artikel zu. Ein Artikel kann mehrere Codes haben, zum Beispiel Ihren eigenen und den des Herstellers.

Druckwege: Etikettenbogen oder Etikettendrucker

So kommen die Etiketten an die Ware

Legen Sie zuerst Ihre Artikel an, von Hand oder als CSV-Import aus Excel. Wählen Sie im Etiketten-Bereich das Format und die Artikel aus und drucken Sie den Bogen. Aufkleben, scannen, fertig. Es sind Ihre eigenen Codes: Sie bleiben unabhängig vom Lieferanten.

Etiketten für Lagerorte

Neben den Artikeln lassen sich auch Lagerorte etikettieren. Wer ein Regal, eine Kiste oder ein Fahrzeug mit einem eigenen Code versieht, spart beim Umlagern und bei der Inventur Tipparbeit. Jeder Lagerort bekommt sein eigenes Etikett, den passenden Bogen erzeugt die App im Browser.

Etiketten im Alltag

Das Smartphone liest die Codes direkt aus der App. Wie das im Ganzen aussieht, zeigt die Seite Lagerverwaltung per Smartphone. Für die Zählung am Stichtag gibt es die Inventur per Handy.

Welches Format passt zu welchem Zweck?

QR-Codes lassen sich auch auf kleiner Fläche gut lesen. Code 128 ist ein klassischer Strichcode, den praktisch jeder Handscanner liest.

Tipps für einen sauberen Druck

Ob ein Code sicher gelesen wird, hängt von Kamera, Licht, Etikettenqualität und Druck ab. Ein kurzer Test mit dem Smartphone nach dem ersten Bogen zeigt, ob alles passt.

Etiketten nachdrucken und ersetzen

Ist ein Etikett beschädigt, drucken Sie es einfach erneut, der Code bleibt derselbe. Für neue Artikel wählen Sie im Etiketten-Bereich nur die neuen aus. Lagerorte behalten ihr Etikett, auch wenn sich der Inhalt des Regals ändert.

Weitere Themen: Lagerverwaltung App · Inventur per Handy · Materialverwaltung für kleine Betriebe

Häufige Fragen

Kurz beantwortet

Welche Barcode-Arten kann ich drucken?

QR-Codes und Code 128. Gelesen werden zusätzlich EAN-13, EAN-8, UPC, Code 39 und weitere Formate, damit sich Herstellercodes zuordnen lassen.

Welchen Drucker brauche ich?

Ein normaler Drucker mit A4-Etikettenbögen genügt. Für Einzeletiketten gibt es die Formate 62 × 29 mm und 50 × 30 mm für Etikettendrucker.

Brauche ich Zusatzsoftware zum Etikettendruck?

Nein. Der Druckbogen wird im Browser erzeugt.

Kann ich eigene Etikettenmaße einstellen?

Ja, neben den vorgegebenen Avery-Formaten gibt es ein Format für einen eigenen A4-Bogen.

Warum sitzen die Etiketten auf dem Bogen verschoben?

Meist ist im Druckdialog eine Anpassung an die Seite aktiv. Drucken Sie in tatsächlicher Größe (100 %) und prüfen Sie den ersten Bogen mit einem Probedruck auf normalem Papier.

Kann ich ein beschädigtes Etikett nachdrucken?

Ja. Der Code eines Artikels oder Lagerorts bleibt gleich, Sie drucken das Etikett einfach erneut.

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